Was
ist Fanconi-Anämie (kurz: FA) ?
Die
Fanconi-Anämie ist eine extrem seltene und noch immer lebensbedrohliche
Erkrankung, die genetisch bedingt ist und erstmals im Jahre 1927 von
dem Schweizer Kinderarzt Prof. Dr. Guido Fanconi beschrieben wurde.
Verbreitung:
Die Fanconi-Anämie kommt weltweit vor. Sie betrifft Menschen aus den
unterschiedlichsten ethnologischen Abstammungen.
Vererbung:
Die Fanconi-Anämie wird autosomal rezessiv vererbt. Zur Erklärung: Die
Erbträger für autosomal rezessiv vererbbare Krankheiten, die selbst
frei von Krankheitsanzeichen sind, nennt man Heterozygoten. Sie haben
die Anlage zu der Krankheit jeweils nur von einem Elternteil geerbt.
Die Geninformation, die sie bei der Zeugung von ihrem anderen Elternteil
erhalten haben, trägt in der fraglichen Sequenz keine Schädigung. Dadurch
wird der fehlerhafte Bereich in den Chromosomen des heterozygoten Elternteils
vollständig ausgeglichen. Es wird geschätzt, dass es allein in der Bundesrepublik
etwa eine viertel Million Menschen gibt, die, ohne davon zu wissen,
Erbträger für Fanconi-Anämie sind. Nur in Familien, in denen beide Partner
durch einen unglücklichen Zufall heterozygot für FA sind, kann unter
ganz bestimmten Voraussetzungen ein Kind geboren werden, das Fanconi-Anämie
hat. Die Wahrscheinlichkeit hierzu liegt in solchen Familien bei 25%
(1:4).

Verschmelzen Ei- und Samenzelle von FA-Heterozygoten, die zuvor bei
ihrer Reifungsteilung jeweils den nicht geschädigten Chromosomensatz
erhalten haben, wird das Kind völlig gesund und kann auch später die
Anlage zu FA nicht weitervererben. Enthält dagegen bei der Vereinigung
der elterlichen Zellen nur eine die gesunde Erbinformation, während
die des Partners die defekte Sequenz in sich trägt, wird auch das Kind
wieder Erbträger für FA, bleibt aber (wie seine Eltern) gesund. Nur
dann, wenn sich bei der Verschmelzung der elterlichen Keimzellen gerade
die Chromosomensätze verbinden, die jeweils beide den Gendefekt in sich
tragen, wird ein Kind entstehen, das von FA betroffen ist.
Fehlbildungen:
Manche der betroffenen Patienten haben nur vereinzelte bzw. wenig folgenschwere
angeborene Beeinträchtigungen. Bei anderen treten gleich mehrere und
zum Teil auch ernstere Fehlbildungen auf, die in Einzelfällen chirurgisch
versorgt werden müssen. Bei Kindern mit stärkeren Fehlbildungen
wird gelegentlich schon kurz nach der Geburt die Verdachtsdiagnose Fanconi-Anämie
gestellt. Beobachtet werden: Wachstumsverzögerungen, auffällig
kleiner Kopfumfang, verschiedene Arten von Skelettanomalien (z.B. unterentwickelte
bzw. fehlende Daumen, Hüftgelenkfehlbildungen usw.), Fehlbildungen der
Nieren, Harnleiter und des Magen-Darmtraktes, Hautanomalien (Pigmentstörungen,
"Café-au-lait"-Flecken), Schwerhörigkeit oder z.B. Herzfehler.
In ihrer geistigen Entwicklung stehen die allermeisten FA-Kinder gesunden
Kindern in nichts nach.
Knochenmarkversagen:
Zu einer akuten Lebensbedrohung kommt es häufig dann, wenn bei der Mehrzahl
der betroffenen Kinder im Alter zwischen etwa 5 und 10 Jahren das Knochenmark
beginnt, sich zurückzubilden. Die verheerende Folge sind sinkende Blutwerte.
Die Kinder leiden zunehmend mehr an Schwäche, Blutungen und Infektionen.
Relativ spät auftretende Formen:
Gleichzeitig sind aber auch Fälle bekannt, in denen Patienten erst
im Alter von 30 Jahren oder später mit Fanconi-Anämie diagnostiziert
werden, weil es bei ihnen zu keinen eindeutigen Fehlbildungen und erst
relativ spät, relativ mild oder überhaupt nicht zu Blutbildungsproblemen
gekommen ist.
Fehldiagnosen:
Die häufigste Fehldiagnose lautet "Erworbene aplastische Anämie".
Diese nicht vererbbare Form der "Schweren Aplastischen Anämie"
kommt in der Bevölkerung etwa 20 bis 50 mal häufiger vor als FA. Es
ist ausserordentlich wichtig, Fanconi-Anämie von der erworbenen Form
der aplastischen Anämie klar abzugrenzen, speziell für Familien, die
sich weitere Kinder wünschen. Ausserdem gibt es einige sehr wesentliche
Unterschiede in der medikamentösen Behandlung, die unbedingt zu beachten
sind. Und schließlich müssen FA-Patienten, bei denen eine Knochenmarktransplantation
durchgeführt wird, nach sehr individuellen FA-spezifischen Gesichtspunkten
vorbehandelt werden.
Diagnoseverfahren:
Endgültige Klarheit über das Vorliegen von Fanconi-Anämie bieten sowohl
die Chromosomenbruchanalyse als auch die Durchflusszytometrie.
Durch diese Verfahren können die Chromosomeninstabilität, die Überempfindlichkeit
gegen zytostatische Wirkstoffe sowie die eingeschränkte Teilungsfähigkeit
von FA-Zellen überprüft werden. Diese FA-typischen Eigenschaften sind
die wichtigsten Erkennungsmerkmale bei der Diagnose von FA. Sie können
selbst dann zu der Diagnose Fanconi-Anämie führen, wenn beispielsweise
bei zu untersuchenden Geschwisterkindern eindeutige klinische Symptome
noch fehlen. Es ist jedoch ratsam, diese Spezialuntersuchungen in Labors
durchführen zu lassen, die über langjährige Erfahrungen in der Diagnose
von FA-Patienten verfügen. Als Untersuchungsmaterial dienen Zellen aus
dem Blut oder der Haut. Für die Abklärung der Diagnose bei Ungeborenen
kann das untersuchende Institut auch Zellen verwenden, die durch eine
Chorionzottenbiopsie (7.-12. Schwangerschaftswoche) oder durch eine
Amniozentese (ab etwa 15. bis 17. Schwangerschaftswoche) gewonnen werden.
Ob ein nicht von FA betroffenes Geschwisterkind heterozygot ist, läßt
sich nur in solchen Familien gezielt nachprüfen, in denen die FA-Untergruppe
sowie die die Krankheit auslösenden Mutationen bereits bekannt sind.
Krebsrisiko:
Fanconi-Anämie-Patienten haben im Vergleich zu gesunden Personen ein
etwa 1000-fach erhöhtes Risiko, im Laufe ihres Lebens an Leukämie, Schleimhautkarzinomen
und anderen Krebsformen zu erkranken. Während das stark erhöhte
Leukämierisiko (ca. 10 bis 20%) in jedem Lebensalter besteht, sind
auch Patienten mit später oder überhaupt nicht einsetzendem Knochenmarkversagen,
mit zunächst erfolgreicher medikamentöser Therapie oder auch nach Knochenmarktransplantationen
mit zunehmendem Alter ganz besonders anfällig für Schleimhauttumoren
im Mund-, Rachen-, Speiseröhren- und bei Frauen im Genitalbereich.
Regelmäßige Kontrolluntersuchungen bei Fachärzten und Fanconi-Anämie-spezifische
Leukämievorsorge-Untersuchungen sind daher unerlässlich. Für
Patienten mit Fanconi-Anämie bzw. ihre behandelnden Ärzte
besteht die dringende Empfehlung, sich an Studien für eine verbesserte
Krebsfrüherkennung zu beteiligen (Informationen u. a. über
die Ansprechpartner der FA-Selbsthilfegruppen).
Medikamente und Bluttransfusionen:
In der Mehrheit der Fälle sprechen FA-Patienten auf eine Langzeitbehandlung
mit Androgenen (Männlichkeitshormone) oder gelegentlich auch Steroide
(Cortisonpräparate) an. Diese Medikamente können häufig für Jahre und
manchmal für Jahrzehnte helfen, die Blutproduktion des gestörten Knochenmarks
zumindest notdürftig aufrecht zu erhalten. Patienten, die weder auf
Androgene noch Steroide ansprechen, und die keinen geeigneten Knochenmarkspender
haben, können bei guter Überwachung oft sehr erfolgreich mit Bluttransfusionen
behandelt werden. Dem bei regelmäßiger Übertragung mit roten Blutkörperchen
häufig entstehenden Problem der Eisenüberladung kann sowohl mit angemessener
Reduzierung der Transfusionsmenge sowie durch eine Therapie mit eisenbindenden
(und zur Ausscheidung über den Urin führenden Medikamenten) begegnet
werden. Kommt es nach regelmäßigen Transfusionen mit den für die Blutgerinnung
erforderlichen Thrombozyten zu Unverträglichkeiten des Empfängers gegen
Spenderthrombozyten, können sogenannte "HLA-angepasste" Thrombozytenkonzentrate
von gezielt ausgewählten gewebeverträglichen Spendern dieses Problem
in der Regel lösen. Bei einem Teil der FA-Patienten mit bedrohlich niedrigen
Neutrophilenwerten (Unterform der weissen Blutzellen), hat sich die
medikamentöse Behandlung mit bestimmten Wachstumsfaktoren (G-CSF) als
hilfreich erwiesen. Um dem bei Fanconi-Anämie erhöhtem Risiko von Krebs
oder Leukämie zu begegnen, empfehlen einige FA-Spezialisten, bestimmte
Vitaminpräparate in ausreichender Dosierung und ähnliche Mittel mit
zellschützender Wirkung als Dauertherapie.
Knochenmarktransplantation:
Gibt es unter den Geschwistern des erkrankten Kindes einen optimal "passenden"
(HLA-identischen) Geschwisterspender, kann dem fortschreitenden Knochenmarkversagen
mit einer Knochenmarktransplantation begegnet werden (Überlebensrate
80 bis ca. 90% nach der Transplantation). Leider kommt es nur in relativ
wenigen Familien vor, dass ein Geschwisterkind über zufällig genau die
gleichen differenzierten Erkennungsmuster im Immunsystem wie das erkrankte
Kind verfügt. Bei Knochenmarktransplantationen von haploidentischen
Spendern (z.B. Eltern, Großeltern, Cousins, Cousinen usw.) oder von
Fremdspendern (über Knochenmarkspenderdateien gefundene, nichtverwandte
Spender) betrug die Überlebensrate bis vor wenigen Jahren lediglich
20%, was die meisten FA-Familien vor sogenannten Fremdspendertransplantationen
zurückschrecken ließ. Durch deutlich verbesserte Behandlungsprotokolle
und einen enormen Zuwachs an Erfahrungen konnte seit etwa 2002 die Erfolgsrate
auch von Fremdspendertransplantationen schrittweise gebessert werden,
dass sie heute bei mehr als 60%, in einigen Zentren auf die letzten
2 bis 3 Jahre bezogen sogar bei über 80% liegt. Diese so deutlich
verbesserten Erfolgsraten treffen in der Regel aber nur dann zu, wenn
zwischen den Antigengruppen im Immunsystem von Empfänger und verwendetem
Spender eine möglichst optimale Übereinstimmung besteht und die Patienten
jünger als etwa 15 bis 16 Jahre sind. Auch wenn die Fallzahlen
insgesamt zu niedrig für solide statische Auswertungen sind, scheinen
bei älteren FA-Patienten die Erfolgsaussichten von Knochenmarktransplantationen
leider noch immer deutlich schlechter zu sein. Eine zusätzliche
Unsicherheit stellt im Zusammenhang mit dem bei FA generell erhöhten
Krebsrisiko die vor der Transplantation in einem Teil der Zentren noch
vorgenommene Bestrahlung zur Zerstörung des ursprünglichen Knochenmarks
dar.
Genforschung:
Einem Fanconi-Anämie-Forscher-Team in Toronto/Kanada ist es im Frühjahr
1992 erstmalig gelungen, mit Hilfe von immortalisierten (unsterblich
gemachten) Zellinien aus dem Blut eines FA-Patienten das defekte Gen
zu identifizieren, das bei ihm für die Entstehung von Fanconi-Anämie
verantwortlich ist. Mit Hilfe anschließender Analysemethoden haben die
kanadischen Wissenschaftler jedoch festgestellt, dass die genetischen
Defekte, die bei 6 weiteren FA-Familien zu der Krankheit führten, nicht
die gleichen waren. Alles deutete darauf hin, dass von mindestens vier
verschiedenen Untergruppen (A, B, C und D) für Fanconi-Anämie ausgegangen
werden musste. Zusätzlich zu dem gefundenen "C"-Gen musste
also nach mindestens 3 weiteren Fanconi-Anämie-Genen gezielt geforscht
werden. Während in dem kanadischen Institut lediglich 7 Familien nach
ihrer Zugehörigkeit zu verschiedenen Untergruppen untersucht wurden,
begann die "Freie Universität" Amsterdam 1993 damit, die in
Toronto entwickelten speziellen Unterscheidungsuntersuchungen in einem
größeren Maßstab durchzuführen. Durch eine gezielte Zusammenarbeit zwischen
Fanconi-Anämie-Wissenschaftlern und Selbsthilfegruppen aus Deutschland,
Holland, Frankreich, Italien und Großbritannien war es dem Amsterdamer
FA-Forschungs-Team möglich, auf der Grundlage der Zellinien von mehr
als 100 FA-Patienten die Komplementationsanalyse durchzuführen. Inzwischen
wird davon ausgegangen, dass es etwa 15 Untergruppen für FA geben dürfte.
In den Jahren zwischen 1996 und 2006 gelang es Forschergruppen, zusätzlich
zu FA-"C" den genetischen Code für 11 weitere FA-Untergruppen
("A", "B", D1", "D2", "E",
"F", "G", "J", "L", "M"
und "N") zu identifizieren bzw. zuzuordnen. Weltweit konzentrieren
sich mehrere FA-Forschungsteams darauf, die Wechselwirkungen im Zellstoffwechsel
der inzwischen bekannten FA-Gene sowohl untereinander als auch im Zusammenwirken
mit bestimmten anderen Genen genauer zu erforschen. Vorrangiges Ziel
dieser Forschungen ist es, schnellstmöglichst herauszufinden, welche
genetischen Informationen bzw. Eiweißprodukte FA-Patienten in
ihren Zellen ganz genau fehlen, um den Erkrankten in Zukunft z. B. mit
gezielter wirkenden Medikamenten besser als bisher helfen zu können.
Inzwischen zeichnet sich ab, dass in Deutschland mehr als 80% aller
FA-Familien zu den FA-Untergruppen "A", "C" und
"G" gehören. Mit Hilfe der neuentwickelten "Vektorenanalyse"
sind seit 1999 an den Universitäten Düsseldorf und Würzburg zuverlässige
Untergruppenzuordnungen zu den bekannten FA-Untergruppen innerhalb weniger
Wochen möglich.
Gentherapie:
Zwischen 1995 und 1998 hat eine Forschergruppe am "NIH" in
Bethesda bei Washington das Knochen- mark von 4 FA-Patienten, die zu
der Gruppe "C" gehören, versuchsweise mit Gentherapie behandelt.
Die Wissenschaftler konnten mit ihrer Studie belegen, dass es im Prinzip
möglich ist, mit Hilfe sogenannter "Vektoren" gesunde Erbinformationen
in Fanconi-Anämie-Knochenmarkzellen einzuschleusen. Ab Februar 2000
wurden an der Universität von North Carolina/USA vorübergehende
auch Gentherapieversuche für Patienten der Untergruppe FA-"A"
durchgeführt. Im Frühjahr 2004 wurden weitere Gentherapieversuche
für Fanconi-Anämie an der Universität Cinncinati zugelassen.
Bislang waren die angewendeten Verfahren noch nicht effektiv genug.
Aber für den Fall, dass die Gentherapie für Fanconi-Anämie in Zukunft
tatsächlich zuverlässig und sicher funktionieren sollte, erhoffen sich
die Ärzte und Wissenschaftler, dass sich langfristig nicht nur das Knochenmark
der Patienten korrigieren lässt, sondern eventuell auch ihr erhöhtes
Risiko für bösartige Zellveränderungen.
Mosaik:
Über eine zunehmende Anzahl von FA-Patienten wurde in den vergangenen
Jahren berichtet, dass es bei ihnen zumindest in einem Teil ihrer Blut-
und Knochenmarkzellen zu einer spontanen Selbstkorrektur des Fanconi-Anämie-
Gendefektes gekommen sein musste. Die Zellen wiesen weder im Rahmen
der Chromosomenbruchanalyse noch bei der Durchflusszytometrie die für
FA bekannten typischen Merkmale auf, obwohl frühere Untersuchungen bei
diesen Patienten die Fanconi-Anämie noch eindeutig belegt hatten. Durch
gezielte Untersuchungen in den betroffenen Genen dieser Patienten ist
inzwischen erwiesen, dass es zu spontanen genetischen Veränderungen
in den Zellen von FA-Patienten kommen kann, die unter bestimmten Voraussetzungen
die krankmachenden Auswirkungen auf die Zelle aufheben und dadurch der
korrigierten Zelle einen mitunter enormen Wachtumsvorteil gegenüber
den anderen nicht korrigierten Zellen verschaffen können. Im Laufe
von Monaten und Jahren können sich solchermaßen korrigierte Zellen im
Knochenmark und Blut von Patienten derart vermehren, dass sie nicht
nur die Diagnose Fanconi-Anämie auf der Grundlage von Blut- oder Knochenmarkproben
unmöglich machen, sondern dem Patienten im Einzelfall auch einen deutlichen
Gewinn hinsichtlich einer Verbesserung der Produktion seiner Blutzellen
verschafft. Von einigen Experten wird die Mosaikbildung bei der Fanconi-Anämie
deshalb als Modell für eine Art "natürlicher Gentherapie"
bezeichnet, die es gilt, genauestens zu erforschen und für therapuetische
Ansätze eventuell nutzbar zu machen.
Patienten-Selbsthilfegruppen:
Trotz der Seltenheit der Erkrankung entstehen aktive FA-Eltern- und
Patientengruppen in einer wachsenden Anzahl von Ländern. Durch private
Spendenaktionen konnten diese Gruppen bereits wichtige Forschungsvorhaben
selbst initieren. Es wäre sehr zu begrüßen, wenn Ärzte und humangenetische
Berater ihren Patienten von der Existenz dieser Gruppen berichten. Der
Austausch von Informationen zwischen Familien mit FA hat sich sowohl
für die Familien und die Patienten als auch für den enormen
Zuwachs wissenschaftlicher Erkenntnisse zur Fanconi-Anämie als
äusserst hilfreich herausgestellt.
Kontaktvermittlung:
Patienten und Angehörige aus dem deutschsprachigen Raum, die Kontakt
zu bei der Behandlung von Fanconi-Anämie erfahrenen Medizinern
und spezialisierten medizinischen Einrichtungen suchen, können
Ansprechadressen in ihrer Nähe über die beiden deutschen FA-Selbsthilfegruppen
erfragen.
Deutsche Fanconi-Anämie-Hilfe e. V.
Aktionskreis Fanconi-Anämie e. V.