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Stadt Gersfeld
Herzliche
Einladung
zum Fanconi-Anämie-
Familien-, Ärzte- und
Wissenschaftlertreffen 2005 im
schönen Kneippkurort Gersfeld/Rhön
Foto:
Wildpark
Gersfeld
Seit nunmehr 15 Jahren gibt es die Deutsche Fanconi-Anämie-Hilfe. Unser
Gründungstreffen fand im Oktober 1990 statt. Der Kreis der Fanconi-Anämie-Familien
in Deutschland, die über die Selbsthilfegruppen
Kontakt zueinander aufgenommen haben, wird Jahr für Jahr größer. Auch
in diesem Jahr veranstaltet unser Verein wieder ein bundesweites Treffen
in dem schönen Kneippkurbad Gersfeld. Alle Betroffenenfamilien mit ihren
Kindern, alle Freunde und Verwandten, alle behandelnden Ärzte und die
in der Fanconi-Anämie-Diagnostik und Forschung tätigen Wissenschaftler
sind recht herzlich eingeladen.
Mutmachende
Fortschritte
Gemessen
am noch recht bescheidenen Wissensstand zur Fanconi-Anämie von vor 15
Jahren ist seit 1990 enorm viel in
Bewegung
geraten. Wir können froh, dankbar und auch stolz darüber sein, das wir
gemeinsam als Fanconi-Anämie-Verbände in der Welt ganz entscheidend
zu diesen Erfolgen beitragen konnten. Alles, was an Wissenszuwachs hinsichtlich
Diagnostik, Genforschung, Untergruppenzuordnung, FA-Mosaik, Androgentherapie,
Knochenmarktransplantation sowie Leukämie- und Krebsfrüherkennung erreicht
werden konnte, hätte sich nach übereinstimmender Aussage aller behandelnden
Ärzte und Wissenschaftler ohne das Engagement und die tatkräftige Unterstützung
der Fanconi-Anämie-Selbsthilfegruppen und der ihnen angeschlossenen
Familien nicht bewerkstelligen lassen.
Vorträge von Wissenschaftlern - Austausch mit Ärzten
Auch in diesem Jahr erwartet Sie im Rahmen unseres Treffens in
Gersfeld wieder ein reichhaltiges Programm. Neben
einer
ganzen
Reihe spannender Vorträge von international führenden Experten zu den
unterschiedlichsten Fragestellungen der Fanconi-Anämie werden für die
Familien wieder verschiedene Gesprächsrunden angeboten, in denen sie
sich gegenseitig kennen lernen und untereinander austauschen
können.
Gleichzeitig gibt es zahlreiche Gelegenheiten, den teilnehmenden Ärzten
und Wissenschaftlern alle Fragen zu stellen, die uns als betroffenen
Eltern in Verbindung mit der Erkrankung unserer Kinder am Herzen liegen.
Durch
die sehr